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unsere Vision

Stell dir eine Gesellschaft vor, in der Verantwortung verbindet und Klimaschutz tatkräftig umgesetzt wird. Eine Gesellschaft, in der Menschen und Organisationen freiwillig zeigen: Wir stehen zu unserem CO₂‑Fußabdruck und wir gestalten aktiv eine lebenswerte Zukunft.

Mit deinem Beitrag unterstützt du Themenfonds, die regionale Klimaschutzmaßnahmen ermöglichen – transparent, unabhängig und wirkungsorientiert. Du wirst Teil einer wachsenden Bewegung, die zeigt, wie’s gehen kann. Eine Zukunft, in der Energie, Lebensmittel und Ressourcen mit echter Wertschätzung genutzt werden und eine Kultur, in der nachhaltiges Handeln selbstverständlich wird.

Unsere Mission ist es, Menschen und Organisationen zu inspirieren gemeinsam eine ökosoziale Kreislaufwirtschaft zu stärken.

Warum dieser Ansatz wirkt

  • Er setzt auf Eigenverantwortung
  • Er stärkt regionale Klimaschutz-Projekte
  • Er schafft die gesellschaftliche Basis als „Social Tipping Point“, die politische Umsetzungen erleichtern und ermutigen
  • Er verbindet ökologische Wirkung mit sozialer Fairness
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Warum braucht es den KLIMACENT

  • Um gezielt regionale Klimaschutzprojekte in der Finanzierung zu unterstützen:
    – Crowdfunding von Bürgerprojekten
    – Basisfinanzierung für Kleinprojekte bzw. Studien, Startups, etc.
    – Restfinanzierung bei unzureichenden öffentlichen Förderungen
    – Aufstockung von Eigenmittel für EU-/Bundesförderungen
  • Um das Engagement und die Verbundenheit der Zivilgesellschaft zu stärken / zu potenzieren
  • Um den wirtschaftspolitischen Rahmen einer ökosozialen und klimaverträglichen Kreislaufwirtschaft voranzutreiben

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Zielgruppen vom KLIMACENT

  • Gemeinden, welche die Transformation zur Klimaneutralität beschleunigen wollen
  • Firmen/Organisationen, welche ihr Engagement für Klimaschutz/Nachhaltigkeit durch NGO‘s bestätigt haben wollen
  • Privatpersonen, die sich für ein gutes Leben für alle engagieren
  • NGO‘s und Vereine, welche die Plattform zur Stärkung ihres Anliegens und als Crowdfunding-Finanzierung für die Umsetzung ihrer Projekte verwenden
  • Berater und Dienstleister, welche über diese Plattform ihr Know-How für Firmen und Organisationen anbieten

wie der klimacent entstanden ist

1999

Mit Beginn der Strommarktliberalisierung wurde von Johann Punzenberger als Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Eneuerbare Energie Vorarlberg die Ökostrombörse entwickelt. Mit dem privaten Fördermodell war es möglich, dass Stromkunden 1 Cent/kWh direkt an Ökostromproduzenten ihrer Wahl zuteilen konnten. Die Umsetzung erfolgte mit allen  Vorarlberger Stromhändlern.
2005 wird der Verein Ökostrombörse Salzburg und kurz danach der Verein Ökostrombörse Austria gegründet.

 

2014

In Vorarlberg wird die Kooperation einseitig durch die VKW beendet, um zukünftig ein eigenes Ökostromprodukt zu vertreiben. Es erfolgt die Neuausrichtung des Modells  bzw. die Erweiterung der Bemessungsgrundlage vom Stromverbrauch auf die selbst verursachten CO2-Emissionen. Basis dafür ist die zugekaufte Energie (Strom, Wärme, Mobilität)  sowie der Ressourcenverbrauch.

2018

Der Verein Ökostrombörse Austria wird auf KLIMACENT Austria umbenannt, um die Vernetzung für einen wirksamen Klimaschutz mit regionalen Partner:innen und Umweltorganisationen voranzutreiben.

 

2020

Die AEEV sowie die KEM-Regionenen Alpbachtal, Sterngartl Gusental, Saalachtal, Almenland und Energie³ entwickeln zusammen – mit Unterstützung des Klima- und Energiefonds – die österreichweit nutzbare Plattform für einen freiwilligen CO2-Kostenbeitrag. Damit soll einerseits den vielen engagierten KEM und KLAR-Regionen sowie von Umweltorganisationen eine eigenständige und zusätzliche Finanzierungsquelle für deren Projekten geboten werden. Andererseits soll über dieses alle verbindende und einheitliche Handlungsfeld eine Bewegung für eine gesetzliche Verankerung vom Klimaschutz gestärkt  – und eine sinnvolle Alternative für den CO2-Zertifikatehandel angeboten werden.